Sucht­prä­ven­ti­ons Semi­nar für Aus­zu­bil­den­de

Durch sei­ne Erfah­rung weiß Mathi­as Wald genau, wovon er spricht, wenn es um Sucht geht: Er war jah­re­lang selbst betrof­fen. Mit sei­ner Geschich­te will er auf­rüt­teln und sen­si­bi­li­sie­ren; denn jeder kann betrof­fen sein. Im Semi­nar spricht Mathi­as über sei­ne Erfah­run­gen mit der Sucht und wie alles sei­nen Anfang nahm. Wann ist es Genuss, und wann beginnt eine Krank­heit? Bin ich süch­tig, wenn ich am Wochen­en­de mit mei­nen Freun­den Alko­hol trin­ke, oder wenn ich nicht auf die Ziga­ret­te nach dem Essen ver­zich­ten kann? Wo lie­gen hier die Gren­zen? Was pas­siert vor, wäh­rend und nach dem Kon­sum von Genuss­mit­teln oder Dro­gen mit mei­nem Kör­per und mei­ner Psy­che?
Wenn „Mor­gen hör ich aber auf!“ nicht mehr hilft, ist es Zeit, sich zu hin­ter­fra­gen – wobei das eige­ne Ein­ge­ständ­nis eins der schwie­rigs­ten Din­ge sein kann. Wel­che Wege gibt es, um aus der Sucht raus­zu­kom­men? Wie umge­hen mit Ent­zugs­er­schei­nun­gen? Und vor allem: Was kann ich tun, dass ich nicht nur „clean“ bin, son­dern es auch blei­be?
Ein Semi­nar, das durch die Erfah­run­gen eines Betrof­fe­nen unter die Haut geht und die Augen öff­net.

Fach­li­che Semi­nar­in­hal­te:

Sucht­prä­ven­ti­on

  • Wie Sucht ent­steht Trans­por­tiert über die eige­ne Geschich­te von z.B. Mathi­as Wald
  • Wie raus aus der Sucht
  • Wie gren­ze ich mich ab
  • Genuss bis zum gefär­li­chen Kon­sum
  • Was pas­siert im Kör­per und der Psy­che

Moti­va­ti­ons­the­men:

Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung

  • Das gesun­de Selbst­wert­ge­fühl
  • Wie bekom­me ich Selbst­be­wusst­sein
  • Poten­zi­al Ent­fal­tung
  • Wie kom­me ich in die eige­ne Stär­ke
  • Wer­te Ver­mitt­lung
  • Lie­be, Glück und Mut
  • Selbst­lie­be

In die­sem Semi­nar geht es um den jun­gen Men­schen!

Eine Sucht beginnt im Kopf. Die­sem wid­men wir uns ganz Beson­ders – denn wer mit sich selbst im Rei­nen ist, ist laut ver­schie­de­ner Sta­tis­ti­ken deut­lich weni­ger anfäl­lig, eine Sucht­pro­ble­ma­tik zu ent­wi­ckeln, da sie z.B. Umgangs­stra­te­gi­en im Umgang mit Stress beherr­schen und in ihrem Wesen gefes­tigt sind.
Wir beleuch­ten das gesun­de Selbst­wert­ge­fühl sowie Mit­tel und Wege, die­ses zu stei­gern und Selbst­be­wusst­sein zu erlan­gen – was manch­mal deut­lich leich­ter gesagt als getan ist! Denn wer kennt sie nicht, die­se Zeit, wenn die gan­ze Welt sich schein­bar gegen jeman­den ver­schwo­ren hat. Die Kunst hier­bei ist, sich davon nicht beein­flus­sen zu las­sen und sich auf sei­nen Selbst­wert und sein Selbst­be­wusst­sein zu besin­nen.
In jedem Men­schen schlum­mert Poten­ti­al, und hier ler­nen Sie, die­ses zu erken­nen und zu ent­fal­ten.
Wir ver­mit­teln den Aus­zu­bil­den­den Wer­te, damit Sie mit sich selbst ins Rei­ne kom­men und Ihre urei­ge­ne inne­re Stär­ke fin­den; denn die ist da, auch wenn es sich manch­mal nicht so anfühlt. Wir möch­ten Ihnen näher­brin­gen, was Lie­be, Glück und Mut mit unse­rem Leben macht und war­um es so unge­mein wich­tig ist, vor allem sich selbst zu lie­ben.

Kurz­film­pro­jekt:

Beson­ders beliebt sind für klei­ne Grup­pen (12 Aus­zu­bil­den­de)

In die­sem Kurz­film­pro­jekt bekom­men Aus­zu­bil­den­de die Mög­lich­keit, sich auf krea­ti­ver Wei­se mit dem The­ma Dro­gen­sucht aus­ein­an­der­zu­set­zen. Die Ver­mitt­lung der sucht­prä­ven­ti­ven Inhal­te basiert auf die Kom­bi­na­ti­on von Exper­ten­wis­sen einer Psy­cho­lo­gin, mit lang­jäh­ri­ger Tätig­keit in der Dro­gen­sucht und Erfah­rungs­wer­ten eines Fil­me­ma­chers, der sei­ne Dro­gen­sucht erfolg­reich über­wun­den hat. Hier­durch wird bei den
Aus­zu­bil­den­den eine pra­xis­na­he und nach­hal­ti­ge Sen­si­bi­li­sie­rung in Bezug auf Dro­gen und Abhän­gig­keit erzielt. Zudem wer­den die Selbst­re­fle­xi­on, das Team­ge­fühl und die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Betrieb gestärkt. Das Ergeb­nis des Tages­pro­jek­tes ist ein selbst gedreh­ter Film, den die Aus­zu­bil­den­den im Betrieb prä­sen­tie­ren kön­nen und der anschlie­ßend zur wei­te­ren sucht­prä­ven­ti­ven Maß­nah­men ein­ge­setzt wer­den kann.

Impuls­vor­trä­ge, Vor­trags­red­ner und Work­shops

Durch sei­ne Erfah­rung weiß Mathi­as Wald genau, wovon er spricht, wenn es um Sucht geht: Er war jah­re­lang selbst betrof­fen. Mit sei­ner Geschich­te will er auf­rüt­teln und sen­si­bi­li­sie­ren; denn jeder kann betrof­fen sein. Im Semi­nar für Aus­zu­bil­den­de spricht Mathi­as über sei­ne Erfah­run­gen mit der Sucht und wie alles sei­nen Anfang nahm. Wann ist es Genuss, und wann beginnt eine Krank­heit? Bin ich süch­tig, wenn ich am Wochen­en­de mit mei­nen Freun­den Alko­hol trin­ke, oder wenn ich nicht auf die Ziga­ret­te nach dem Essen ver­zich­ten kann?

Kon­takt auf­neh­men

Fra­gen?

Tel.: 0661 2017900
Han­dy: 01622805321
E‑Mail: speaker@mathias-wald.de

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