Sucht­prä­ven­ti­on im Betrieb

Sucht­prä­ven­ti­ons-Semi­na­re für Füh­rungs­kräf­te und Ausbilder

Wie erken­ne ich? Was sind mei­ne Pflich­ten? Wie spre­che ich an?

In unse­rem Semi­nar für Füh­rungs­kräf­te und Aus­bil­der beleuch­ten wir ver­schie­de­ne Aspek­te einer viel­schich­ti­gen Krank­heit: der Sucht. Sie ler­nen, was eine Sucht über­haupt ist und wie sie ent­steht. Dazu prä­sen­tie­ren wir Ihnen Zah­len, Daten und Fak­ten, die auf­rüt­teln – denn eine Such­ter­kran­kung ist schon lan­ge nicht mehr das, was nur “die Ande­ren” betrifft. Wir klä­ren Sie über die Rech­te und Pflich­ten, die sie als Ver­ant­wort­li­cher und / oder Füh­rungs­kraft inne­ha­ben, sowie über recht­li­che Aspek­te inner­halb des Betrie­bes auf.

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Sucht­prä­ven­ti­ons Semi­nar für Auszubildende

Wie Sucht ent­steht, Ler­ne nein sagen zu kön­nen, Wie gren­ze ich mich ab?

Durch ihre ganz indi­vi­du­el­len Erfah­run­gen wis­sen die Trai­ner genau wovon sie spre­chen, wenn es um Sucht geht: Sie waren jah­re­lang selbst betrof­fen. Mit ihren, durch fun­dier­tes Fach­wis­sen unter­mau­er­ten Lebens­ge­schich­ten rüt­teln sie auf und sen­si­bi­li­sie­ren; denn jeder kann betrof­fen sein. Im Semi­nar für Aus­zu­bil­den­de spre­chen die Trai­ner über ihre Erfah­run­gen mit der Sucht und wie alles sei­nen Anfang nahm. Wann ist es Genuss, und wann beginnt eine Krank­heit? Bin ich süch­tig wenn ich am Wochen­en­de mit mei­nen Freun­den Alko­hol trin­ke, oder wenn ich nicht auf die Ziga­ret­te nach dem Essen ver­zich­ten kann?

Online Vor­trä­ge — pro­fes­sio­nell für Work­shops und Keynotes

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Kom­plett online!? Wir kön­nen das!

Sucht­prä­ven­ti­ons Semi­nar für Füh­rungs­kräf­te und Auszubildende

Wie erken­ne ich, Wie spre­che ich an? Der 5 Stu­fen­plan! uvm.

Work­shop Film­pro­jekt zum The­ma Suchtprävention

Sen­si­bi­li­sie­rung, Team­bil­dung, Aner­ken­nung & Mitarbeiterbindung

Die Mit­ar­bei­ter wer­den durch die viel­schich­ti­ge Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma Dro­gen­sucht inten­siv dafür sen­si­bi­li­siert. Durch die gemein­sa­me Auf­ga­be ler­nen die Teil­neh­mer sich auf eine ande­re Wei­se ken­nen, wach­sen näher zusam­men und ent­wi­ckeln ein Team­ge­fühl. Für ihr Pro­jekt­er­geb­nis bekom­men die Mit­ar­bei­ter Lob und Aner­ken­nung und tra­gen mit dem Film aktiv zur Sucht­prä­ven­ti­on im Betrieb bei. Die­se außer­ge­wöhn­li­che Erfah­rung ver­stärkt die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Unter­neh­men und trägt somit zur Mit­ar­bei­ter­bin­dung bei.

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Wir sind digi­tal! Wir gestal­ten online Events und bie­ten Betrie­ben ein E‑Learning Kurs zur betrieb­li­chen Suchtprävention.

Rai­ner Biesinger

Chris­ti­an Hütt

Mathi­as Wald

Refe­ren­zen

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Impuls­vor­trä­ge, Vor­trags­red­ner und Workshops

Für Füh­rungs­kräf­te, Aus­bil­der, Aus­zu­bil­den­de sowie Fachkräfte

Das The­ma Sucht ist viel zu ernst um tot­ge­schwie­gen zu werden!
Die Trai­ner berich­ten authen­tisch und nah­bar, scho­nungs­los und unge­schminkt, sowohl über ihre ganz per­sön­li­chen Lei­dens­we­ge und Odys­se­en, als auch dar­über wel­che Fall­stri­cke und Fett­näp­fe einen jeden Men­schen im Lau­fe sei­nes Lebens erei­len können.

In ihren Vor­trä­gen, Work­shops und Trai­nings zei­gen sie Wege her­aus aus der Sucht­spi­ra­le und tre­ten für ein selbst­be­stimm­tes Leben ein. Dabei sen­si­bi­li­sie­ren sie ihre Teil­neh­mer für einen eigen­ver­ant­wort­li­chen und bewuss­ten Umgang mit jed­we­den lega­len und ille­ga­len Sub­stan­zen. Sie erin­nern, klä­ren auf und appel­lie­ren mas­siv an die Über­nah­me der Eigen­ver­ant­wor­tung in allen Lebens­be­rei­chen und hin­ter­fra­gen auch inad­äqua­te, mensch­li­che und gesell­schaft­li­chen Denk- und Ver­hal­tens- Dyna­mi­ken, die maß­geb­lich an einer Sucht­ent­ste­hung betei­ligt sind.

Sucht­prä­ven­ti­on für Betriebsräte

Auf­ga­ben der Betriebs­rä­te bezüg­lich Suchtprävention

Bereits vor 60 Jah­ren ent­stand ein Sys­tem wel­ches Betriebs­rä­te dabei unter­stüt­zen soll, Sucht­prä­ven­ti­on am Arbeits­platz umzu­set­zen. Hier­bei besteht die Her­aus­for­de­rung Sucht­pro­ble­me zu erken­nen und die betref­fen­de Per­son dar­auf hin­zu­wei­sen. Gleich­zei­tig soll­te dem Betrof­fe­nen Hil­fe und Unter­stüt­zung ange­bo­ten wer­den. Die Umset­zung der Sucht­prä­ven­ti­on ist durch die heut­zu­ta­ge stets wach­sen­de Bean­spru­chung der Mit­ar­bei­ter wich­ti­ger denn je, die Rol­le des Betriebs­rä­te ist dadurch deut­lich anspruchs­vol­ler als frü­her. Um dies umzu­set­zen und zu för­dern benö­ti­gen sie sowohl eine geeig­ne­te Grund­kennt­nis als auch eine recht­li­che Grund­la­ge. Die Wei­ter­bil­dung der Betriebs­rä­te auf die­sem Gebiet ist somit essenziell.

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Sucht­prä­ven­ti­on mit Krea­ti­vi­tät und Lei­den­schaft in Ihrem Betrieb oder Ihrer Institution

Durch unse­re Semi­na­re für Füh­rungs­kräf­te, Aus­bil­der und Aus­zu­bil­den­de kön­nen wir sen­si­bi­li­sie­ren, Bil­dung schaf­fen und etwas in den Köp­fen unse­rer Teil­neh­mer bewe­gen. Wir sind alle aus­ge­bil­de­te Trai­ner, Psy­cho­lo­gen, Sucht­be­ra­ter und wir kön­nen mit unse­rer jah­re­lan­gen Erfah­rung (teil­wei­se selbst als ehe­ma­li­ge süch­ti­ge) und Metho­den das The­ma Sucht­prä­ven­ti­on leben­dig und ein­drucks­voll transportieren.

In unse­ren Semi­na­ren und Kurz­film­pro­jek­ten bekom­men Aus­zu­bil­den­de und Mit­ar­bei­ter die Mög­lich­keit, sich auf krea­ti­ver Wei­se mit dem The­ma Dro­gen­sucht auseinanderzusetzen.

Die Ver­mitt­lung der sucht­prä­ven­ti­ven Inhal­te basiert auf die Kom­bi­na­ti­on von Exper­ten­wis­sen einer Psy­cho­lo­gin, mit lang­jäh­ri­ger Tätig­keit in der Dro­gen­sucht und Erfah­rungs­wer­ten eines Fil­me­ma­chers (Ex-Dro­gen­ab­hän­gi­ger), der sei­ne Dro­gen­sucht erfolg­reich über­wun­den hat und eines Trai­ners (Ex-Dro­gen­ab­hän­gi­ger).

Durch unse­re Trai­ner und Kom­pe­ten­zen wird bei den Mit­ar­bei­tern und Jugend­li­chen eine pra­xis­na­he und nach­hal­ti­ge Sen­si­bi­li­sie­rung in Bezug auf Dro­gen und Abhän­gig­keit erzielt. Zudem wer­den die Selbst­re­fle­xi­on, das Team­ge­fühl und die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Betrieb gestärkt.

Das Ergeb­nis eines Kurz­films z.B. ist in an einem Tages­pro­jekt ein selbst gedreh­ter Film, den die Mit­ar­bei­ter im Betrieb prä­sen­tie­ren kön­nen und der anschlie­ßend zur wei­te­ren sucht­prä­ven­ti­ven Maß­nah­men ein­ge­setzt wer­den kann.

Für unse­re Semi­na­re haben wir immer nur die bes­ten Feed­backs bekommen.

Bei­spiel Inhalt eines Seminartages:

  • Zah­len / Daten / Fakten
  • Basis­in­fos zum The­ma Sucht
  • Wor­an erken­ne ich das jemand Sucht­mit­tel­auf­fäl­lig ist?
  • Rech­te und Pflich­ten von Führungskräften
  • Recht­li­cher Aspekt im Betrieb
  • Betriebs­ver­ein­ba­rung
  • Rich­tig reagieren
  • 5 Stu­fen­plan
  • Wie spre­che ich den MA/Azubi an
  • Wie berei­te ich mich auf ein Gespräch vor?
  • Rol­len­spiel / Gesprächsführung

Sucht­prä­ven­ti­on für Aus­bil­der und Füh­rungs­kräf­te – Prä­ven­ti­on ist eine Inves­ti­ti­on. Schüt­zen Sie sich und Ihre Mitarbeiter!

Spe­zia­li­siert seit 2007 für Sucht­prä­ven­ti­on im Betrieb

Dro­gen und Sucht­mit­tel ver­ur­sa­chen in Deutsch­land erheb­li­che gesund­heit­li­che, sozia­le und volks­wirt­schaft­li­che Probleme:

Dro­gen und Sucht­mit­tel ver­ur­sa­chen in Deutsch­land erheb­li­che gesund­heit­li­che, sozia­le und volks­wirt­schaft­li­che Probleme 

  • 01

    14,7 Mil­lio­nen Men­schen rauchen. 

  • 02

    1,8 Mil­lio­nen Men­schen sind alkoholabhängig. 

  • 03

    2,3 Mil­lio­nen Men­schen sind von Medi­ka­men­ten abhängig. 

  • 04

    Rund 600.000 Men­schen wei­sen einen pro­ble­ma­ti­schen Kon­sum von Can­na­bis und ande­ren ille­ga­len Dro­gen auf. 

  • 05

    500.000 Men­schen zei­gen ein pro­ble­ma­ti­sches oder sogar patho­lo­gi­sches Glücksspielverhalten. 

  • 06

    Es ist davon aus­zu­ge­hen, dass in Deutsch­land etwa 560.000 Men­schen online­ab­hän­gig sind. 

Nach res­prä­sen­ta­ti­ven Stu­di­en (ins­be­son­de­re Epi­de­mio­lo­gi­scher Suchts­ur­vey 2015)

Prä­ven­ti­on im Betrieb ist für alle, die ihr Unter­neh­men nach­hal­tig und human füh­ren und gesun­de Mit­ar­bei­ter und Aus­zu­bil­den­de beschäf­ti­gen möchten.

Prä­ven­ti­on im Betrieb

- das ist viel­mehr als das Auf­klä­ren über die Gefah­ren von Rausch­mit­teln. Prä­ven­ti­on im Unter­neh­men, das ist ein sich inter­es­sie­ren und küm­mern um die Men­schen nicht nur als Res­sour­ce, son­dern als Fun­da­ment jeder erfolg­rei­chen Einrichtung.
Prä­ven­ti­on, das ist:

  • Ein Aus­ein­an­der­set­zen mit The­men wie Leis­tung, Sehn­süch­ten und Druck
  • Sich und ande­re bes­ser Kennenlernen
  • Krea­ti­ves Ver­ar­bei­ten von auf­ge­stau­ten und nicht arti­ku­lier­ten Gedan­ken und Gefühlen
  • Raum für Feh­ler, Sor­gen und Unzulänglichkeit
  • Ideen­fin­dung für Handlungskonzepte
  • Ent­wick­lung von Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Handlungskompetenz
  • Eine Iden­ti­täts- und Teambildungsmaßnahme

Prä­ven­ti­on ist eine Investition.

Das kann unter Umstän­den schlicht teu­er wer­den: ange­fan­gen mit lan­ge unent­deck­ten Fehl- oder Min­der­leis­tun­gen der Mit­ar­bei­te­rIn­nen, sowie lan­gen Krank­schrei­bun­gen über etwai­ge, durch die Sucht ent­stan­de­ne Unfäl­le und Kun­den­ver­lus­te bis hin zum betrieb­li­chen Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ments. In Deutsch­land rau­chen rund 15 Mil­lio­nen Men­schen, fast zwei Mil­lio­nen sind alko­hol­krank und wei­te­re 2,3 Mil­lio­nen Men­schen sind abhän­gig von Medi­ka­men­ten. Mehr als eine hal­be Mil­li­on Deut­sche wei­sen einen pro­ble­ma­ti­schen Kon­sum von Can­na­bis und ande­ren ille­ga­len Dro­gen auf. Hin­zu kom­men Betrof­fe­ne von patho­lo­gi­schem Glücks­spiel, Inter­net- und Com­pu­ter­spiel­ab­hän­ge sowie ess­ge­stör­te Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter. Neun von zehn Men­schen sind Exper­ten zufol­ge mehr oder min­der von irgend­wem oder irgend­je­man­dem (Co-Abhän­gig­keit) abhän­gig. Auch in ihrem Betrieb.

Ihr Nut­zen durch Suchtprävention

Unse­re Work­shops, Vor­trä­ge und Semi­na­re bie­ten wir sowohl Füh­rungs­kräf­ten als auch Mit­ar­bei­tern an. Erfah­ren Sie als Füh­rungs­kraft mehr über ihre Rech­te und Pflich­ten in Bezug auf sucht­kran­ke Mit­ar­bei­te­rIn­nen. Ler­nen Sie, früh­zei­tig ers­te Anzei­chen zu erken­nen. Ent­wi­ckeln Sie sen­si­ble Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wei­sen im Umgang mit Betrof­fe­nen und ihren Kollegen.

Ihre Mit­ar­bei­ter sen­si­bi­li­sie­ren wir durch die viel­schich­ti­ge Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma Dro­gen­sucht für das The­ma – sowie die Lebens­wirk­lich­keit betrof­fe­ner Kollegen/innen.

Durch die gemein­sa­me Auf­ga­be ler­nen die Teil­neh­mer sich selbst und ihre Kollegen/innen auf eine ande­re Wei­se ken­nen, wach­sen näher zusam­men und ent­wi­ckeln ein Team­ge­fühl. Für ihr Pro­jekt­er­geb­nis bekom­men die Mit­ar­bei­ter Lob und Aner­ken­nung und tra­gen selbst aktiv zur Sucht­prä­ven­ti­on im Betrieb bei. Die­se außer­ge­wöhn­li­che Erfah­rung ver­stärkt die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Unter­neh­men und trägt somit zur Mit­ar­bei­ter­bin­dung bei.

Wirk­sa­me Hil­fe für Auf­fäl­li­ge und Suchtkranke

Durch das Unternehmen

Sucht­mit­tel­auf­fäl­li­ge Person

Wirk­sa­me Hil­fe für Auf­fäl­li­ge und Suchtkranke

  • Erzeu­gen eines kon­struk­ti­ven Leidensdrucks 

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    För­de­rung der Therapiemotivation 

  • Hil­fe anbie­ten durch Ver­mit­teln von Adressen 

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    Auf­su­chen einer Beratungsinstitution 

  • In Kon­takt zum sucht­mit­tel­auf­fäl­li­gen Mit­ar­bei­ter bleiben 

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    Ent­gif­ten (max. 2 Wochen) Ent­wöh­nen (ambu­lan­te oder sta­tio­nä­re Therapie) 

  • Begleiter 

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    Absti­nent blei­ben durch Nachsorge 

Über die Initiatoren

Mathi­as Wald — Rai­ner Biesin­ger — Chris­ti­an Hütt

Spea­ker — Per­sön­lich­keits­trai­ner — Medienmacher

Mas­ter der kogni­ti­ven Neu­ro­wis­sen­schaf­ten — Per­sön­lich­keits­trai­ner — Vor­trags­red­ner — Schriftsteller

Per­sön­lich­keits­trai­ner — Heil­prak­ti­ker — Hörbuchautor

Prä­ven­ti­on – Pro­tek­ti­on – Profession

Gemein­sam und auch ein­zeln set­zen wir uns seit meh­re­ren Jahr­zehn­ten inten­siv mit dem The­ma Sucht, des­sen Ursa­chen und deren gesell­schaft­li­chen Fol­gen und Her­an­ge­hens­wei­sen auseinander.

Im Busi­ness, in der Jugend­kul­tur und im pri­va­ten Kon­text tre­ten wir selbst­er­mäch­tigt, frei und unkon­ven­tio­nell jeden Tag aufs Neue an, um für Bewusst­ma­chung und ehr­li­che, neu­tra­le, zeit­ge­mä­ße und vor allem pra­xis­na­he Auf­klä­rung und Inter­ven­ti­on zu sorgen.

Vor­sor­ge und Auf­klä­rung – Akut­hil­fe – Nach­sor­ge und Implementierung

Wir wis­sen wovon wir reden, und ste­hen mit unse­rer in Deutsch­land ein­zig­ar­ti­gen Exper­ti­se regel­mä­ßig in der Öffentlichkeit.

An ers­ter Stel­le aber sind wir drei durch­aus boden­stän­di­ge Ker­le, die sich einst, jeder auf sei­ne eige­ne Art und Wei­se, aus den Klau­en der Sucht befreit haben und unse­re Beru­fung und Her­zens­an­ge­le­gen­heit unter­neh­me­risch kon­stant kon­se­quent leben.

Im Auf­trag der Auf­klä­rung und Prä­ven­ti­on gehen wir und unser aus­ge­wähl­tes Team in Schu­len, ste­hen den Medi­en Rede und Ant­wort und sind spe­zia­li­siert auf Vor­trä­ge, Semi­na­re und Work­shops mit Füh­rungs­kräf­ten, Mitarbeiter/Innen, Aus­zu­bil­den­den und Schüler/Innen.

Wir sind immer bestrebt Ihnen den Trai­ner zu emp­feh­len, der am bes­ten zu Ihnen passt.

Weg­schau­en kos­tet! Als gro­be Faust­for­mel zur Berech­nung der betrieb­li­chen Gesamt­kos­ten durch sucht­mit­tel­be­ding­te Fehl­zei­ten, Arbeits­un­fä­hig­keit sowie Arbeits­un­fäl­le wird häu­fig das vom Stan­ford Rese­arch Insti­tu­te (SRI) ent­wi­ckel­te Modell herangezogen. 

Wir gehen davon aus, dass auf der Grund­la­ge die­ser For­mel die Höhe der Schät­zung gegen­über den tat­säch­li­chen Kos­ten viel zu nied­rig ist, da die weni­ger leicht quan­ti­fi­zier­ba­ren Kos­ten wie schlech­te Arbeits­qua­li­tät, Betriebs­stö­run­gen und Still­stän­de, Fehl­ent­schei­dun­gen, schlech­tes Betriebs­kli­ma, Beschwer­den und Rekla­ma­tio­nen und der Ersatz für arbeits­un­fä­hi­ge und gekün­dig­te Beschäf­tig­te nicht erfasst werden. 

Eine Sucht und/oder Abhän­gig­keits­the­ma­tik beein­flusst die Leis­tungs­fä­hig­keit des Arbeit­neh­mers und schwächt den Men­schen sowohl psy­chisch als auch physisch.
In einer leis­tungs- und erfolgs­ori­en­tier­ten Gesell­schaft fin­det Sucht leicht einen Nähr­bo­den, der sel­ten am Betriebs­tor endet. Auch und gera­de im Betrieb muss dage­gen inter­ve­niert werden.

In der Arbeits­welt gibt es kla­re Regeln, die auch fol­ge­rich­tig für den Umgang mit Sucht­mit­teln gel­ten müs­sen! Bei Ver­stö­ßen lässt sich kon­se­quent gegen das Fehl­ver­hal­ten, und wenn not­wen­dig auch recht­lich vor­ge­hen. Je frü­her die Sucht­prä­ven­ti­on als fes­te Kon­stan­te im Unter­neh­men instal­liert wird, und umso frü­her auf­ge­klärt und inter­ve­niert wird, umso mehr haben der Betrof­fe­ne, Mit­be­trof­fe­ne und vor allem auch das Unter­neh­men etwas davon.

Bedin­gungs­los für ALLE! Damit ist schon ein­mal der rich­ti­gen Weg zur Sucht­prä­ven­ti­on am Arbeits­platz geeb­net. Um dort anzu­kom­men, muss aller­dings noch mehr getan wer­den. Stich­wort: betrieb­li­ches – ver­pflich­ten­des – Gesund­heits­ma­nage­ment (BGM), im Rah­men des­sen die gesam­te Beleg­schaft an gesund­heits­för­der­li­chen Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen teil­nimmt. Ganz vor­ne die Füh­rungs­rie­ge, die sich in spe­zi­el­len Kur­sen mit gesund­heit­li­chen Fra­gen beschäf­ti­gen und das rich­ti­ge Ver­hal­ten gegen­über Sucht­kran­ken ler­nen muss. Wei­ter gilt es haupt- oder neben­amt­li­che Ansprech­part­ner für Sucht­pro­ble­me im Unter­neh­men zu ver­an­kern und die Mit­ar­bei­ter regel­mä­ßig über die Fol­gen von Dro­gen am Arbeits­platz, zum Bei­spiel mit Vor­trä­gen, Work­shops, Semi­na­ren oder Aus­hän­gen zu infor­mie­ren. Gemein­sa­me Gesund­heits­ta­ge mit pro­fes­sio­nel­len Dienst­leis­tern machen wei­ter­hin Sinn und Allem vor­an ist die Betriebs­ver­ein­ba­rung eine mäch­ti­ge Waffe!

Eine Sucht ist, unab­hän­gig von Beruf, Habi­tus und Alter, eine weit ver­brei­te­te Erkran­kung, die bei ent­spre­chen­der Moti­va­ti­on erfolg­reich behan­delt wer­den kann. Sucht­prä­ven­ti­on ist Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung und gera­de, in der Regel als fest ver­an­ker­te Säu­le, im betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­nage­ment wich­tig und effek­tiv. Prä­ven­ti­on grenzt nicht aus, son­dern sta­bi­li­siert die Arbeitsfähigkeit.

Das hohe Erkran­kungs­ri­si­ko an einer Sucht ist ein weit ver­brei­te­tes Pro­blem, das in allen Arbeits­be­rei­chen zu fin­den ist. Die nega­ti­ven Kon­se­quen­zen einer Sucht wir­ken sich auf die Per­son, das Umfeld und den Arbeits­platz aus. Der Unter­neh­mer ist ver­ant­wort­lich für sei­ne Mit­ar­bei­ter und muss für des­sen Sicher­heit und Gesund­heit sor­gen. Auch das Image, sozia­le Mit­ein­an­der und die Leis­tungs­fä­hig­keit eines Betriebs hän­gen vom Gesund­heits­zu­stand des ein­zel­nen Mit­ar­bei­ters ab. Ganz abge­se­hen von den durch eine Sucht ent­ste­hen­den direk­ten und indi­rek­ten Fol­ge­kos­ten für das Unternehmen.

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