Sucht­prä­ven­ti­on im Betrieb

Sucht­prä­ven­ti­ons-Semi­na­re für Füh­rungs­kräf­te und Aus­bil­der

Wie erken­ne ich? Was sind mei­ne Pflich­ten? Wie spre­che ich an?

In unse­rem Semi­nar für Füh­rungs­kräf­te und Aus­bil­der beleuch­ten wir ver­schie­de­ne Aspek­te einer viel­schich­ti­gen Krank­heit: der Sucht. Sie ler­nen, was eine Sucht über­haupt ist und wie sie ent­steht. Dazu prä­sen­tie­ren wir Ihnen Zah­len, Daten und Fak­ten, die auf­rüt­teln – denn eine Such­ter­kran­kung ist schon lan­ge nicht mehr das, was nur “die Ande­ren” betrifft. Wir klä­ren Sie über die Rech­te und Pflich­ten, die sie als Ver­ant­wort­li­cher und / oder Füh­rungs­kraft inne­ha­ben, sowie über recht­li­che Aspek­te inner­halb des Betrie­bes auf.

suchtpraevention-im-betrieb-ihk-experte
suchtpraevention-redner-im-betrieb-ausbilder-auszubildende-persoenlichkeitsentwickler-training-14

Sucht­prä­ven­ti­ons Semi­nar für Aus­zu­bil­den­de

Wie Sucht ent­steht, Ler­ne nein sagen zu kön­nen, Wie gren­ze ich mich ab?

Durch sei­ne Erfah­rung weiß Mathi­as Wald genau, wovon er spricht, wenn es um Sucht geht: Er war jah­re­lang selbst betrof­fen. Mit sei­ner Geschich­te will er auf­rüt­teln und sen­si­bi­li­sie­ren; denn jeder kann betrof­fen sein. Im Semi­nar für Aus­zu­bil­den­de spricht Mathi­as über sei­ne Erfah­run­gen mit der Sucht und wie alles sei­nen Anfang nahm. Wann ist es Genuss, und wann beginnt eine Krank­heit? Bin ich süch­tig, wenn ich am Wochen­en­de mit mei­nen Freun­den Alko­hol trin­ke, oder wenn ich nicht auf die Ziga­ret­te nach dem Essen ver­zich­ten kann?

Work­shop Film­pro­jekt zum The­ma Sucht­prä­ven­ti­on

Sen­si­bi­li­sie­rung, Team­bil­dung, Aner­ken­nung & Mit­ar­bei­ter­bin­dung

Die Mit­ar­bei­ter wer­den durch die viel­schich­ti­ge Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma Dro­gen­sucht inten­siv dafür sen­si­bi­li­siert. Durch die gemein­sa­me Auf­ga­be ler­nen die Teil­neh­mer sich auf eine ande­re Wei­se ken­nen, wach­sen näher zusam­men und ent­wi­ckeln ein Team­ge­fühl. Für ihr Pro­jekt­er­geb­nis bekom­men die Mit­ar­bei­ter Lob und Aner­ken­nung und tra­gen mit dem Film aktiv zur Sucht­prä­ven­ti­on im Betrieb bei. Die­se außer­ge­wöhn­li­che Erfah­rung ver­stärkt die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Unter­neh­men und trägt somit zur Mit­ar­bei­ter­bin­dung bei.

suchpraevention-auszubildende-betrieb-firma-drogen-sucht-teambuilding
suchtpraevention-persoenlichkeitsentwicklung-redner-referent-liebe-mut-glueck_01

Impuls­vor­trä­ge, Vor­trags­red­ner und Work­shops

Für Füh­rungs­kräf­te, Aus­bil­der, Aus­zu­bil­den­de sowie Fach­kräf­te

Durch sei­ne Erfah­rung weiß Mathi­as Wald genau, wovon er spricht, wenn es um Sucht geht: Er war jah­re­lang selbst betrof­fen. Mit sei­ner Geschich­te will er auf­rüt­teln und sen­si­bi­li­sie­ren; denn jeder kann betrof­fen sein. Im Semi­nar für Aus­zu­bil­den­de spricht Mathi­as über sei­ne Erfah­run­gen mit der Sucht und wie alles sei­nen Anfang nahm. Wann ist es Genuss, und wann beginnt eine Krank­heit? Bin ich süch­tig, wenn ich am Wochen­en­de mit mei­nen Freun­den Alko­hol trin­ke, oder wenn ich nicht auf die Ziga­ret­te nach dem Essen ver­zich­ten kann?

Sucht­prä­ven­ti­on für Betriebs­rä­te

Auf­ga­ben der Betriebs­rä­te bezüg­lich Sucht­prä­ven­ti­on

Bereits vor 60 Jah­ren ent­stand ein Sys­tem wel­ches Betriebs­rä­te dabei unter­stüt­zen soll, Sucht­prä­ven­ti­on am Arbeits­platz umzu­set­zen. Hier­bei besteht die Her­aus­for­de­rung Sucht­pro­ble­me zu erken­nen und die betref­fen­de Per­son dar­auf hin­zu­wei­sen. Gleich­zei­tig soll­te dem Betrof­fe­nen Hil­fe und Unter­stüt­zung ange­bo­ten wer­den. Die Umset­zung der Sucht­prä­ven­ti­on ist durch die heut­zu­ta­ge stets wach­sen­de Bean­spru­chung der Mit­ar­bei­ter wich­ti­ger denn je, die Rol­le des Betriebs­rä­te ist dadurch deut­lich anspruchs­vol­ler als frü­her. Um dies umzu­set­zen und zu för­dern benö­ti­gen sie sowohl eine geeig­ne­te Grund­kennt­nis als auch eine recht­li­che Grund­la­ge. Die Wei­ter­bil­dung der Betriebs­rä­te auf die­sem Gebiet ist somit essen­zi­ell.

suchtpraevention-alkohol-referent-redner-betrieb-ausbilder-auszubildende-08

Sucht­prä­ven­ti­on mit Krea­ti­vi­tät und Lei­den­schaft in Ihrem Betrieb oder Ihrer Insti­tu­ti­on

Durch unse­re Semi­na­re für Füh­rungs­kräf­te, Aus­bil­der und Aus­zu­bil­den­de kön­nen wir sen­si­bi­li­sie­ren, Bil­dung schaf­fen und etwas in den Köp­fen unse­rer Teil­neh­mer bewe­gen. Wir sind alle aus­ge­bil­de­te Trai­ner, Psy­cho­lo­gen, Sucht­be­ra­ter und wir kön­nen mit unse­rer jah­re­lan­gen Erfah­rung (teil­wei­se selbst als ehe­ma­li­ge süch­ti­ge) und Metho­den das The­ma Sucht­prä­ven­ti­on leben­dig und ein­drucks­voll trans­por­tie­ren.

In unse­ren Semi­na­ren und Kurz­film­pro­jek­ten bekom­men Aus­zu­bil­den­de und Mit­ar­bei­ter die Mög­lich­keit, sich auf krea­ti­ver Wei­se mit dem The­ma Dro­gen­sucht aus­ein­an­der­zu­set­zen.

Die Ver­mitt­lung der sucht­prä­ven­ti­ven Inhal­te basiert auf die Kom­bi­na­ti­on von Exper­ten­wis­sen einer Psy­cho­lo­gin, mit lang­jäh­ri­ger Tätig­keit in der Dro­gen­sucht und Erfah­rungs­wer­ten eines Fil­me­ma­chers (Ex-Dro­gen­ab­hän­gi­ger), der sei­ne Dro­gen­sucht erfolg­reich über­wun­den hat und eines Trai­ners (Ex-Dro­gen­ab­hän­gi­ger).

Durch unse­re Trai­ner und Kom­pe­ten­zen wird bei den Mit­ar­bei­tern und Jugend­li­chen eine pra­xis­na­he und nach­hal­ti­ge Sen­si­bi­li­sie­rung in Bezug auf Dro­gen und Abhän­gig­keit erzielt. Zudem wer­den die Selbst­re­fle­xi­on, das Team­ge­fühl und die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Betrieb gestärkt.

Das Ergeb­nis eines Kurz­films z.B. ist in an einem Tages­pro­jekt ein selbst gedreh­ter Film, den die Mit­ar­bei­ter im Betrieb prä­sen­tie­ren kön­nen und der anschlie­ßend zur wei­te­ren sucht­prä­ven­ti­ven Maß­nah­men ein­ge­setzt wer­den kann.

Für unse­re Semi­na­re haben wir immer nur die bes­ten Feed­backs bekom­men.

Bei­spiel Inhalt eines Semi­nar­ta­ges:

  • Zah­len / Daten / Fak­ten
  • Basis­in­fos zum The­ma Sucht
  • Wor­an erken­ne ich das jemand Sucht­mit­tel­auf­fäl­lig ist?
  • Rech­te und Pflich­ten von Füh­rungs­kräf­ten
  • Recht­li­cher Aspekt im Betrieb
  • Betriebs­ver­ein­ba­rung
  • Rich­tig reagie­ren
  • 5 Stu­fen­plan
  • Wie spre­che ich den MA/Azubi an
  • Wie berei­te ich mich auf ein Gespräch vor?
  • Rol­len­spiel / Gesprächs­füh­rung

Sucht­prä­ven­ti­on für Aus­bil­der und Füh­rungs­kräf­te – Prä­ven­ti­on ist eine Inves­ti­ti­on. Schüt­zen Sie sich und Ihre Mit­ar­bei­ter!

Spe­zia­li­siert seit 2007 für Sucht­prä­ven­ti­on im Betrieb

Dro­gen und Sucht­mit­tel ver­ur­sa­chen in Deutsch­land erheb­li­che gesund­heit­li­che, sozia­le und volks­wirt­schaft­li­che Pro­ble­me:

Dro­gen und Sucht­mit­tel ver­ur­sa­chen in Deutsch­land erheb­li­che gesund­heit­li­che, sozia­le und volks­wirt­schaft­li­che Pro­ble­me

  • 01

    14,7 Mil­lio­nen Men­schen rau­chen.

  • 02

    1,8 Mil­lio­nen Men­schen sind alko­hol­ab­hän­gig.

  • 03

    2,3 Mil­lio­nen Men­schen sind von Medi­ka­men­ten abhän­gig.

  • 04

    Rund 600.000 Men­schen wei­sen einen pro­ble­ma­ti­schen Kon­sum von Can­na­bis und ande­ren ille­ga­len Dro­gen auf.

  • 05

    500.000 Men­schen zei­gen ein pro­ble­ma­ti­sches oder sogar patho­lo­gi­sches Glücks­spiel­ver­hal­ten.

  • 06

    Es ist davon aus­zu­ge­hen, dass in Deutsch­land etwa 560.000 Men­schen online­ab­hän­gig sind.

Nach res­prä­sen­ta­ti­ven Stu­di­en (ins­be­son­de­re Epi­de­mio­lo­gi­scher Suchts­ur­vey 2015)

Prä­ven­ti­on im Betrieb ist für alle, die ihr Unter­neh­men nach­hal­tig und human füh­ren und gesun­de Mit­ar­bei­ter und Aus­zu­bil­den­de beschäf­ti­gen möch­ten.

Prä­ven­ti­on im Betrieb

- das ist viel­mehr als das Auf­klä­ren über die Gefah­ren von Rausch­mit­teln. Prä­ven­ti­on im Unter­neh­men, das ist ein sich inter­es­sie­ren und küm­mern um die Men­schen nicht nur als Res­sour­ce, son­dern als Fun­da­ment jeder erfolg­rei­chen Ein­rich­tung.
Prä­ven­ti­on, das ist:

  • Ein Aus­ein­an­der­set­zen mit The­men wie Leis­tung, Sehn­süch­ten und Druck
  • Sich und ande­re bes­ser Ken­nen­ler­nen
  • Krea­ti­ves Ver­ar­bei­ten von auf­ge­stau­ten und nicht arti­ku­lier­ten Gedan­ken und Gefüh­len
  • Raum für Feh­ler, Sor­gen und Unzu­läng­lich­keit
  • Ide­en­fin­dung für Hand­lungs­kon­zep­te
  • Ent­wick­lung von Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Hand­lungs­kom­pe­tenz
  • Eine Iden­ti­täts- und Team­bil­dungs­maß­nah­me

Prä­ven­ti­on ist eine Inves­ti­ti­on.

Das kann unter Umstän­den schlicht teu­er wer­den: ange­fan­gen mit lan­ge unent­deck­ten Fehl- oder Min­der­leis­tun­gen der Mit­ar­bei­te­rIn­nen, sowie lan­gen Krank­schrei­bun­gen über etwai­ge, durch die Sucht ent­stan­de­ne Unfäl­le und Kun­den­ver­lus­te bis hin zum betrieb­li­chen Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ments. In Deutsch­land rau­chen rund 15 Mil­lio­nen Men­schen, fast zwei Mil­lio­nen sind alko­hol­krank und wei­te­re 2,3 Mil­lio­nen Men­schen sind abhän­gig von Medi­ka­men­ten. Mehr als eine hal­be Mil­li­on Deut­sche wei­sen einen pro­ble­ma­ti­schen Kon­sum von Can­na­bis und ande­ren ille­ga­len Dro­gen auf. Hin­zu kom­men Betrof­fe­ne von patho­lo­gi­schem Glücks­spiel, Inter­net- und Com­pu­ter­spiel­ab­hän­ge sowie ess­ge­stör­te Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter. Neun von zehn Men­schen sind Exper­ten zufol­ge mehr oder min­der von irgend­wem oder irgend­je­man­dem (Co-Abhän­gig­keit) abhän­gig. Auch in ihrem Betrieb.

Ihr Nut­zen durch Sucht­prä­ven­ti­on

Unse­re Work­shops, Vor­trä­ge und Semi­na­re bie­ten wir sowohl Füh­rungs­kräf­ten als auch Mit­ar­bei­tern an. Erfah­ren Sie als Füh­rungs­kraft mehr über ihre Rech­te und Pflich­ten in Bezug auf sucht­kran­ke Mit­ar­bei­te­rIn­nen. Ler­nen Sie, früh­zei­tig ers­te Anzei­chen zu erken­nen. Ent­wi­ckeln Sie sen­si­ble Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wei­sen im Umgang mit Betrof­fe­nen und ihren Kol­le­gen.

Ihre Mit­ar­bei­ter sen­si­bi­li­sie­ren wir durch die viel­schich­ti­ge Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma Dro­gen­sucht für das The­ma – sowie die Lebens­wirk­lich­keit betrof­fe­ner Kollegen/innen.

Durch die gemein­sa­me Auf­ga­be ler­nen die Teil­neh­mer sich selbst und ihre Kollegen/innen auf eine ande­re Wei­se ken­nen, wach­sen näher zusam­men und ent­wi­ckeln ein Team­ge­fühl. Für ihr Pro­jekt­er­geb­nis bekom­men die Mit­ar­bei­ter Lob und Aner­ken­nung und tra­gen selbst aktiv zur Sucht­prä­ven­ti­on im Betrieb bei. Die­se außer­ge­wöhn­li­che Erfah­rung ver­stärkt die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Unter­neh­men und trägt somit zur Mit­ar­bei­ter­bin­dung bei.

Wirk­sa­me Hil­fe für Auf­fäl­li­ge und Sucht­kran­ke

Durch das Unter­neh­men

Sucht­mit­tel­auf­fäl­li­ge Per­son

Wirk­sa­me Hil­fe für Auf­fäl­li­ge und Sucht­kran­ke

  • Erzeu­gen eines kon­struk­ti­ven Lei­dens­drucks

    01

    image-1
  • 02

    image-1

    För­de­rung der The­ra­pie­mo­ti­va­ti­on

  • Hil­fe anbie­ten durch Ver­mit­teln von Adres­sen

    03

    image-1
  • 04

    image-1

    Auf­su­chen einer Bera­tungs­in­sti­tu­ti­on

  • In Kon­takt zum sucht­mit­tel­auf­fäl­li­gen Mit­ar­bei­ter blei­ben

    05

    image-1
  • 06

    image-1

    Ent­gif­ten (max. 2 Wochen) Ent­wöh­nen (ambu­lan­te oder sta­tio­nä­re The­ra­pie)

  • Beglei­ter

    07

    image-1
  • 08

    image-1

    Absti­nent blei­ben durch Nach­sor­ge

Über den Initia­tor

Mathi­as Wald — Red­ner / Per­sön­lich­keits­trai­ner / Live-Coach / Medi­en­ma­cher

  • Red­ner seit 2006
  • 65.000 Zuhö­rer
  • Red­ner, Live-Coach, Per­sön­lich­keits­ent­wick­ler, Medi­en­ma­cher

Vom Dro­gen­ab­hän­gi­gen zum Geschäfts­füh­rer von drei Fir­men: Mathi­as Wald ist gleich in meh­rer­lei Hin­sicht qua­li­fi­ziert als Coach und Vor­trags­red­ner für inner­brieb­li­che Sucht­prä­ven­ti­on. In einem frü­he­ren Leben war der Fil­me­ma­cher und Per­sön­lich­keits­trai­ner selbst süch­tig und ver­heim­lich­te sei­ne Krank­heit jah­re­lang erfolg­reich vor sei­nem Arbeit­ge­ber – ehe er zwei Jah­re the­ra­piert und reha­bi­li­tiert wer­den muss­te.

Nach erfolg­rei­cher Über­win­dung der Abhän­gig­keits­er­kran­kung grün­de­te Wald sein ers­tes eige­nes Unter­neh­men, eine Wer­be- und Mar­ke­ting­fir­ma mit Sitz in Fulda/Künzell, und betrieb dann im Auf­trag der Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten sie­ben Jah­re lang in Betrie­ben der Regi­on Sucht­prä­ven­ti­on.

Sei­ne Beru­fung bau­te er aus und grün­de­te einen Ver­lag, eine Stif­tung für Sucht­prä­ven­ti­on, er bil­de­te sich wei­ter als Red­ner, Trai­ner und Coach und hat in den ver­gan­ge­nen 15 Jah­ren mit rund 65.000 Men­schen im gesam­ten Bun­des­ge­biet gear­bei­tet. Im Auf­trag der Auf­klä­rung und Prä­ven­ti­on geht er und sein aus­ge­wähl­tes Team in Schu­len, steht Medi­en Rede und Ant­wort und ist spe­zia­li­siert auf Semi­na­re und Work­shops mit Füh­rungs­kräf­ten, Mitarbeiter/Innen, Aus­zu­bil­den­den und Schüler/Innen.

Wir sind bestrebt immer den Trai­ner zu Ihnen zu schi­cken wel­cher in Ihrer Nähe arbei­tet und wirkt.

„Ein Redner/Trainer kann ande­re immer nur so stark begeis­tern, wie er es selbst ist.“

Begeis­te­rung ist auch der Grund, wes­halb ein Vor­trag oder Trai­ning mit Mathi­as Wald ein vol­ler Erfolg für die Teil­neh­men­den ist.

Der Exper­te für „gesun­des Selbst­wert­ge­fühl“ und „wer­te­ori­en­tier­te Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung“ lebt bei­des selbst und ver­mit­telt es mit über­zeu­gen­der Rhe­to­rik.

Mathi­as Wald ist einer der berüh­rends­ten Spre­cher im deutsch­spra­chi­gen Raum: Er spricht die Spra­che des Her­zens und ist sich dabei der ver­schie­de­nen Lebens­wel­ten sei­ner Zuhörer/innen bewusst.

Durch ver­schie­de­ne pro­fes­sio­nel­le Trai­ner- und Rhe­to­rik­aus­bil­dun­gen ist er bes­tens qua­li­fi­ziert. Zudem hat er weit­rei­chen­de Erfah­run­gen als Red­ner im deutsch­spra­chi­gen Raum: Seit 2006 sprach er vor über 45.000 Men­schen, sowohl in gro­ßen Hal­len als auch in klei­nen Grup­pen.

Im Jahr 2007 grün­de­te er sei­ne Wer­be­agen­tur MyBy­te Media, durch die er heu­te erfolg­rei­cher Unter­neh­mer ist. Mit ihr setzt er u.a. medi­en­päd­ago­gi­sche Pro­jek­te für alle Genera­tio­nen um.

Mathi­as Wald ist heu­te ein gefrag­ter Refe­rent und aus­ge­wie­se­ner Spe­zia­list für Lie­be, per­sön­li­ches Glück und Mut. Sei­ne The­men in Vor­trä­gen und Semi­na­ren sind dabei u.a. „Ein gesun­des Selbst­wert­ge­fühl“ und „Selbst­er­mäch­ti­gung (self-empower­ment)“.

Mathi­as Wald begeis­tert sein Publi­kum durch die meis­ter­haf­te Ver­bin­dung von Fach­wis­sen, Pra­xis­nä­he, Sach­lich­keit und Enga­ge­ment. Sein Sprach­witz, sei­ne Aus­strah­lung und das für ihn Wich­tigs­te — sei­ne Her­zens­spra­che — sind grund­le­gen­de Bestand­tei­le sei­ner Büh­nen­per­for­mance, um die Zuhö­rer in sei­nen Bann zu zie­hen.

Er beglei­tet und inspi­riert Jugend­li­che, Füh­rungs­kräf­te, Unter­neh­mer und Per­sön­lich­kei­ten des öffent­li­chen Lebens auf dem Weg ihres Per­sön­lich­keits­wachs­tums. Er ver­mit­telt nach­hal­ti­ge Lösun­gen für Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung. Sei­ne Rhe­to­rik ist geprägt von Glaub­wür­dig­keit und Lei­den­schaft. Er bewegt Men­schen und will sie in die eige­ne Kraft brin­gen.

Mathi­as Wald denkt, ent­wi­ckelt und ver­mit­telt wis­sen­schaft­lich fun­dier­te und nach­hal­ti­ge Sucht­prä­ven­ti­on. Er will jun­ge Men­schen stark machen. Sei­ne Ange­bo­te sind Bil­dungs­an­ge­bo­te für Men­schen aller Genera­tio­nen in unter­schied­li­chen Lebens­wel­ten.

Beson­ders liegt ihm die Gestal­tung der Schu­le als Lern- und Lebens­raum am Her­zen. Mit inno­va­ti­ven Kon­zep­ten will er eine gesun­de und demo­kra­ti­sche Schul­kul­tur för­dern. Eine gesun­de Schu­le ist die Grund­la­ge für eine gesun­de Arbeits­welt, den sozia­les Ler­nen geschieht durch den Umgang mit Viel­falt im Leben. Mathi­as Wald hat vie­le außer­schu­li­sche und betrieb­li­che Koope­ra­tio­nen betreibt eine inten­si­ve Öffent­lich­keits­ar­beit für die­se Zusam­men­hän­ge.

Es ist die Visi­on einer hei­len Welt… Eine Welt, in der Men­schen sich nie mehr in eine see­li­sche Abhän­gig­keit manö­vrie­ren.

In der Men­schen sich nicht durch Dro­gen betäu­ben. In der Träu­me und Zie­le gelebt und nicht ver­gra­ben wer­den. Eine Welt, die mit Sinn und Lie­be gefüllt ist und in der ein selbst­be­stimm­tes Leben den höchs­ten Wert hat.

Mathi­as Wald war ein­mal weit ent­fernt von die­sem Leben und hat sich zurück gekämpft. Sei­ne Erfah­run­gen moti­vie­ren ihn, Jugend­li­che und Erwach­se­ne für ihre eige­ne Per­sön­lich­keit zu sen­si­bi­li­sie­ren. Sie sol­len ohne Fremd­be­stimmt­heit und Sucht­druck leben kön­nen. Sie sol­len “Nein” zu Dro­gen sagen kön­nen.

Durch sei­ne authen­ti­sche, emo­tio­na­le Geschich­te betreibt Mathi­as Wald auf glaub­wür­di­ge Art und Wei­se Sucht­prä­ven­ti­on. Es ist sein Wunsch, dass Prä­ven­ti­on ein fes­ter Bestand­teil von Fami­li­en und Schu­len wird. Jeder Mensch soll nach sei­nen eige­nen Maß­stä­ben glück­lich wer­den.

Fami­li­en und Freun­de sol­len nicht das Leid der Co-Abhän­gig­keit spü­ren und durch­le­ben müs­sen. Er glaubt an star­ke Eltern und an die Lie­be – und an den Mut die­se Lie­be zu zei­gen.

Cookie-Einstellungen
Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Mehr Infos

Alle Cookies zulassenSpeichern